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Der Polardorsch Boreogadus saida in der Arktis
11. März 2025
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Klimawandel beeinflusst genetischen Austausch unter Polardorschen

Der Polardorsch, eine der zentralen Fischarten im Arktischen Ozean, steht durch den Klimawandel vor erheblichen Herausforderungen. Als Hauptnahrungsquelle vieler arktischer Säugetiere und Vögel spielt die Art eine Schlüsselrolle im empfindlichen Gleichgewicht des arktischen Ökosystems. Eine internationale Studie, unter Beteiligung des Alfred-Wegener-Instituts, liefert neue Einblicke in die genetische Vielfalt des Polardorschs – und warnt vor den potenziellen Folgen der Erderwärmung.
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Das Artktische Meereis ist ein Hotspot für Biodiversität
07. März 2025
Online-Meldung

Einzigartiges Leben direkt unter dem Arktischen Meereis

Die Arktis verändert sich rasend schnell unter dem Klimawandel: Die Temperaturen an der Meeresoberfläche sowie in der Luft steigen, das Meereis wird immer dünner und zieht sich stärker zurück. Das hat große Auswirkungen auf das Ökosystem in der Arktis, denn: Die Zone direkt unter dem Meereis ist ein hochdynamischer Lebensraum für eine Vielzahl von Organismen. Welche genau das sind und wie sie vom schmelzenden Eis beeinflusst werden, hat ein Forschungsteam des Alfred-Wegener-Instituts nun in der nördlichen Framstraße genauer untersucht. Ihre Ergebnisse…
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Bremische Senatsmedaille für Kunst und Wissenschaft für Prof. Antje Boetius
04. März 2025
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Bremische Senatsmedaille für Kunst und Wissenschaft für Prof. Antje Boetius

Für ihre Verdienste um die Wissenschaft, um das Alfred-Wegener-Institut Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung und um den Wissenschaftsstandort Bremen ist Prof. Antje Boetius die Bremische Senatsmedaille für Kunst und Wissenschaft verliehen worden. Bürgermeister Dr. Andreas Bovenschulte und die Senatorin für Umwelt, Klima und Wissenschaft, Kathrin Moosdorf, überreichten ihr in einem Festakt in der Oberen Rathaushalle Urkunde und Medaille. Der Senat hatte im Juni 2024 beschlossen, die Wissenschaftlerin auszuzeichnen. Musikalisch umrahmt wurde…
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Schneebedeckte Gletscher in der kanadischen Arktis. Aufnahmen aus der NETCARE-Kampagne 2015.
27. Februar 2025
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Natürliche Klimaveränderungen auf der Erde sind möglicherweise vorhersehbar

Eine aktuelle Studie im Fachmagazin Science verfolgt die natürlichen Zyklen des Klimas der Erde über einen Zeitraum von einer Million Jahre. Das internationale Forschungsteam analysiert Sedimentkerndaten und betrachtet vergangene Klimaveränderungen zwischen Eiszeiten und Zwischeneiszeiten. 
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Die Abbildung zeigt den von hydrothermalen Ablagerungen geprägten Ozeanboden am Polaris-Hydrothermalfeld. Zu sehen sind auch einige kleine Schornsteinstrukturen, die teilweise mit Mikrobenmatten (in blassgelb) bewachsen sind.
20. Februar 2025
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Nördlichste heiße Quellen der Erde entdeckt

Es gibt mehr Hydrothermalsysteme in der Tiefsee als bisher angenommen – das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie unter der Leitung des MARUM – Zentrums für Marine Umweltwissenschaften der Universität Bremen. Bei einer Expedition mit dem Forschungseisbrecher POLARSTERN haben Forschende das nördlichste Hydrothermalfeld der Erde entdeckt, das nur etwa 300 Kilometer vom Nordpol entfernt ist. Diese Entdeckung legt nahe, dass die Erforschung hydrothermaler Aktivität in der Tiefsee neu gedacht werden muss. Die Studie erschien in der Fachzeitschrift Earth and…
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Ozeanwirbel beeinflussen, wie Ozeane Wärme, Kohlenstoff aus der Atmosphäre aufnehmen und transportieren und wie Nährstoffe verteilt werden.
10. Februar 2025
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Gigantische Wärmespeicher im Ozean reagieren auf den globalen CO2-Anstieg und Veränderungen im atlantischen Förderband

Wie ein Förderband transportiert die atlantische meridionale Umwälzzirkulation (AMOC) warmes Wasser aus den Tropen an der Oberfläche Richtung Norden und kaltes Wasser in den Tiefen nach Süden. Durch diese Wärmeverteilung spielt sie eine zentrale Rolle im globalen Klimasystem. Die steigende globale Erwärmung als Folge des Klimawandels verändern jedoch die Zirkulationsmuster der AMOC. Forschende des Alfred-Wegener-Instituts haben in einer aktuellen Studie herausgefunden, dass diese Veränderung seit der letzten Eiszeit dazu geführt hat, dass sich der…
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DE: Land-Ozean-Stofftransport durch Küstenerosion entlang der Herschel-Insel, Kanada
EN: Land-ocean matter transfer from coastal erosion along Herschel Island, Canada
06. Februar 2025
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Der aktuelle Zustand des arktischen Kohlenstoffkreislaufs

Die Arktis spielt eine zentrale Rolle im globalen Klimasystem, insbesondere durch ihre Funktion als Kohlenstoffsenke. Doch der Klimawandel könnte ihr Gleichgewicht empfindlich stören. Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung des Alfred-Wegener-Instituts und der Vrije Universiteit Amsterdam hat eine umfassende Analyse des aktuellen arktischen Kohlenstoffkreislaufs vorgelegt. Die Ergebnisse, die in der renommierten Fachzeitschrift Nature Reviews Earth & Environment erschienen sind, liefern neue Zahlen und zeigen bestehende Unsicherheiten auf.
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Außenansicht Gebäude
05. Februar 2025
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Neubau des Oldenburger Helmholtz-Instituts eingeweiht

Die Marine Biodiversitätsforschung bekommt in Oldenburg ein neues Zuhause: Heute dand die feierliche Einweihung des Gebäudes im Technologiepark Wechloy statt, welches modernste Arbeitsbedingungen bietet.
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Landschaftsaufnahme Flusslandschaft
03. Februar 2025
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Alte Pflanzen-DNA verrät, wo der Kohlenstoff im Ozean herkommen könnte

Der Ozean gehört zu den größten Senken der Erde, um Kohlenstoff aus landbasierten (terrestrischen) Ökosystemen zu speichern. Trotz seiner entscheidenden Rolle im globalen Kohlenstoffkreislauf ist jedoch noch immer nicht klar, woher dieser Kohlenstoff stammt. Forschende des Alfred-Wegener-Instituts haben mit neuartigen Methoden Sedimentkerne aus dem Pazifik untersucht und können anhand von alter Pflanzen-DNA nun zum ersten Mal detaillierte Aussagen über die genaue Herkunft und die Dynamik terrestrischen Kohlenstoffs in Ozeanen machen. Das kann helfen, die…
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Dünnes neues Eis bildet sich zwischen Eisschollen, welche den Sommer in der Arktis überlebt haben.
06. Januar 2025
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Immer mehr und stärkere marine Hitzewellen in der Arktis – mit schweren Folgen

Marine Hitzewellen treten immer häufiger und intensiver auf. Auch der Arktische Ozean bleibt von dieser Entwicklung nicht verschont: Das Fehlen von Meereis und die globale Erwärmung führen zu extremen Schwankungen der Wassertemperaturen und abrupten Temperaturveränderungen, die in einer nie zuvor gesehenen Geschwindigkeit auftreten. Eine neue Studie unter der Leitung des Alfred-Wegener-Instituts zeigt, wie marine Hitzewellen im 21. Jahrhundert auch in der Arktis deutlich intensiver und häufiger vorkommen werden. Mit drastischen Folgen für das Ökosystem.…
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