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„Astro-Alex“ zu Gast am AWI
Faszinierte Blicke und ein kollegialer Austausch: Geophysiker und Astronaut Alexander Gerst ist an seine alte Wirkungsstätte, das Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI), zurückgekehrt. Vor circa 200 Mitarbeitenden hat er einen internen Vortrag über seine Arbeit als „Astro-Alex“ gehalten und sich mit den AWI-Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern ausgetauscht.
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Bundespräsident und AWI-Direktorin besuchen Island
Gemeinsam mit Klimaexperten besucht Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier vom 12. bis 14. Juni Island. Prof. Dr. Antje Boetius, Direktorin des Alfred-Wegener-Instituts, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI), hat die Reise auf Einladung des Bundespräsidenten begleitet, um über den globalen Klimawandel und den deutschen Beitrag zum Klimaschutz zu sprechen.
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Frauen in der Wissenschaft feiern den World Oceans Day
Mit einem Videobeitrag unterstützt die stellvertretende AWI-Direktorin Karen Wiltshire eine Aktion der UNESCO zum World Oceans Day 2019. Hier gehts zum Video.

Erste Konferenz für Forschungssoftware in Deutschland mit AWI-Beteiligung
Research Software Engineers (RSEs) – so bezeichnen sich Menschen, die Forschungssoftware entwickeln, unabhängig von ihrer Stellenbezeichnung und ihrem Abschluss. Im Wissenschaftspark Albert Einstein in Potsdam fand nun die erste Konferenz in Deutschland zum Thema Forschungssoftware statt. Die Forschungsstelle Potsdam des Alfred-Wegener-Instituts, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) veranstaltete die Konferenz gemeinsam mit der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) - Fachbereich Softwaretechnik (SWT), der de-RSE e.V. - Gesellschaft für…
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Gemeinsam für eine nachhaltige Arktis
Im Mai 2019 wurde der Vorsitz des Arktischen Rats von Finnland an Island weitergegeben. Um die deutschen Arktisinteressenten zu informieren, hat das Arktisbüro des Alfred-Wegener-Instituts, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung, gemeinsam mit der Finnischen und der Isländischen Botschaft sowie dem Auswärtigem Amt ein Symposium organisiert.
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Start des Projekts „AquaVitae“
Neue Arten, Verfahren und Produkte, die zur Steigerung der Produktion und zur Verbesserung der Nachhaltigkeit in Wertschöpfungsketten für Aquakulturen im Atlantik beitragen: Deren Einführung ist das Ziel des EU-finanzierten Projekts „AquaVitae“.
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Die epische Suche nach dem ältesten Eis in der Antarktis beginnt
Am 1. Juni 2019 begann offiziell das europäische Projekt „BEYOND EPICA – Oldest Ice Core“ mit dem Ziel, 1,5 Millionen Jahre altes Eis zu erbohren und aus der Antarktis zu bergen. Das vorherige Projekt EPICA (1996-2005) barg Eis, dass 800.000 Jahre alt war. Jetzt möchte ein internationales Forschungsteam darüber hinaus gehen, auf englisch: „to go BEYOND“!
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Druck aus der Tiefsee
Tiefsee-Taxonomie: Dies war das Leitthema eines Workshops, bei dem 27 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus zwölf Ländern – vor dem Hintergrund des stetigen Artensterbens – die zukünftige Ausrichtung ihrer Fachrichtung diskutierten, darunter auch Melissa Käß, Wissenschaftlerin am Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI). Die Forschenden fordern unter anderem eine stärkere Digitalisierung, eine stark verbesserte finanzielle Ausstattung taxonomischer Projekte und einen Stellenzuwachs in diesem Bereich.
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Internationale wissenschaftliche Nachwuchskräfte an Bord Polarstern
25 wissenschaftliche Nachwuchskräfte aus aller Welt nehmen im Rahmen einer Sommerschule an einer einmonatigen Expedition mit dem Forschungsschiff Polarstern von den Falklandinseln nach Bremerhaven teil. Auf dem sogenannten Süd-Nord-Atlantik-Training-Transekt erhalten sie Einblicke in die Meereswissenschaften und führen Kurzprojekte zu den Wechselwirkungen zwischen Ozean, Atmosphäre und Klima durch.
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Erwärmung der Arktis führt zu Wetterextremen in unseren Breiten
Atmosphärenforscher des Alfred-Wegener-Instituts, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) haben ein Klimamodell entwickelt, das den immer öfter beobachteten Schlängelkurs des Jetstreams, einer großen Luftströmung über der Nordhalbkugel, richtig abbilden kann. Dieser Durchbruch gelang, nachdem die Wissenschaftler ihr globales Klimamodell mit einem neuen Machine-Learning-Algorithmus zur Ozonchemie kombiniert hatten. Mithilfe dieses neuen Kombi-Modells können die Forscher also nun zeigen, dass der wellenförmige Verlauf des Jetstreams im…
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