Meldungen
Ansprechpartner Kommunikation + Medien
Datenbank mit AWI-Expertinnen und Experten
Pressemeldungen als RSS abonnieren

Arktische Anpassungskünstler
Sie sind die Grundlage des arktischen Nahrungsnetzes – und äußerst widerstandsfähig: Auch wenn das Wasser saurer wird und sich das Licht oder die Temperaturen ändern, scheinen verschiedene arktische Mikroalgen-Gemeinschaften ihre Produktivität und Artenzusammensetzung beizubehalten. Das ist das Ergebnis einer Studie von Forschenden des Alfred-Wegener-Instituts, die sie jetzt gemeinsam mit kanadischen Kollegen vorab online in der Fachzeitschrift Nature Climate Change veröffentlichen. Doch ob sich die Nahrungsgrundlage von Robben, Walen und kommerziell…
Mehr erfahren

Im Fokus internationaler Zusammenarbeit zu Zeichen des Klimawandels
Die Delegationen informierten sich umfassend über die internationale Zusammenarbeit am Standort mit Fokus auf Klima- und Umweltforschung. Der Besuch in Svalbard bot den Gästen Gelegenheit, sich aus nächster Nähe die Auswirkungen des Klimawandels anzusehen, begleitet von Kim Holmen, Direktor für Internationales am Norwegischen Polarforschungsinstitut NPI.
Mehr erfahren

Die Zukunft des Thwaites-Gletschers
Ein gemeinsames britisches und US-amerikanisches Forschungsprogramm zählt zu den detailreichsten und ausführlichsten Untersuchungen eines massiven antarktischen Gletschers, die je vorgenommen wurden. Das Alfred-Wegener-Institut beteiligt sich mit einer einzigartigen Methode zur Erkundung der Eis-Struktur und des geologischen Untergrundes.
Mehr erfahren

AWI-Forscher messen Rekordkonzentration von Mikroplastik im arktischen Meereis
Forschende des Alfred-Wegener-Institutes, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI), haben im arktischen Meereis so viel Mikroplastik wie nie zuvor gefunden. Die meisten Partikel waren jedoch mikroskopisch klein. Die Eisproben aus fünf verschiedenen Regionen des Arktischen Ozeans enthielten zum Teil mehr als 12.000 Mikroplastik-Teilchen pro Liter Meereis. Die Plastik-Überreste waren zudem so charakteristisch im Eis verteilt, dass die Wissenschaftler ihre Spuren zurückverfolgen konnten. Diese reichen zum einen bis zum Müllstrudel im…
Mehr erfahren

Antje Boetius erhält den Communicator-Preis 2018
Der "Communicator-Preis – Wissenschaftspreis des Stifterverbandes" wird jährlich von der Deutschen Forschungsgemeinschaft und dem Stifterverband verliehen und ist mit 50.000 Euro dotiert. Mit dem Preis soll der Dialog zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit gestärkt werden.
Mehr erfahren

Forschung
AWI-Direktorin Antje Boetius begrüßt eine Delegation der kanadischen Universität Laval und der französischen Forschungsorganisation CNRS. Wissenschaftler beider Einrichtungen informieren über aktuelle und kommende Forschungsprojekte und erörtern mögliche Kooperationen.

Wissenschaftssenatorin Quante-Brandt empfängt Überwinterer im Bremer Rathaus
Die zwei Frauen und sieben Männer, die 14 Monate auf der Neumayer-Station verbrachten, haben auf Einladung von Wissenschaftssenatorin Prof. Dr. Eva Quante-Brandt im Bremer Rathaus von ihrer Arbeit berichtet und einen interessanten Einblick in das Leben gegeben, das sie dort führten.
Mehr erfahren

Antje Boetius erhält die Vernadsky-Medaille 2018
Die AWI-Direktorin, Tiefsee-Forscherin und Max Planck Gruppenleiterin Prof. Dr. Antje Boetius erhält die renommierte Vernadsky-Medaille für ihre bahnbrechenden Beiträge im Bereich der Biogeowissenschaften und ihre herausragende Forschung über den Methanstoffwechsel und den marinen Kohlenstoffkreislauf.
Mehr erfahren

AWI-Wissenschaftler federführend beim IPCC-Bericht
Der Weltklimarat IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change) hat die Hauptautoren für den Sechsten Sachstandbericht (AR6) bekanntgegeben. Wissenschaftler des Alfred-Wegener-Instituts, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) besetzen in diesem Zyklus wichtige Funktionen. Prof. Hans-Otto Pörtner, Ökophysiologe am AWI, leitet die gesamte Arbeitsgruppe II gemeinsam mit der Südafrikanerin Prof. Debra Roberts bereits seit 2016. Jetzt haben sich zudem Dr. Björn Rost und Prof. Dieter Piepenburg vom AWI als Leitautoren einzelner Kapitel des…
Mehr erfahren

Erstbeobachtung in der Tiefsee
Zum ersten Mal überhaupt konnte ein Tiefsee-Anglerfisch der Familie Caulophrynidae lebend beobachtet werden. Über diese ausschließlich in der Tiefsee vorkommenden, auch Fächerflossen-Seeteufel genannten Fische ist bislang sehr wenig bekannt. Die Beobachtung gelang Kirsten und Joachim Jakobsen mit ihrem bemannten Tauchboot LULA1000 der Rebikoff-Niggeler Stiftung. Antje Boetius, Tiefseeforscherin und Direktorin des Alfred-Wegener-Instituts, ist begeistert von den erstaunlichen Videoaufzeichnungen.
Mehr erfahren