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Alfred Wegener im Ersten Weltkrieg
Vor 100 Jahren endete der 1. Weltkrieg. Über die Rolle Alfred Wegeners im Krieg ist nun am AWI eine neue Publikation erschienen.

Forschungsschiff Polarstern startet Antarktissaison
Auf Grund einer Verzögerung der Arbeiten an der Polarstern verschiebt sich das Auslaufen - Am Sonntag, den 11. November 2018 verlässt das Forschungsschiff Polarstern seinen Heimathafen Bremerhaven Richtung Kapstadt, Südafrika. Damit beginnt die Antarktissaison, in der ozeanografische Arbeiten im Weddellmeer und die Versorgung der Neumayer-Station III, das Larsen C-Schelfeisgebiet sowie die Südlichen Shetlandinseln auf der Forschungsagenda stehen. Ende Juni 2019 wird das Schiff in Bremerhaven zurückerwartet.
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Viel weniger Seen unter dem Eisschild der Ostantarktis als angenommen
Forschende des Alfred-Wegener-Instituts, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung haben in einer aufwendigen Antarktis-Expedition mehrere Seen unter dem Recovery-Gletscher überprüft, die zuvor mithilfe von Satelliten entdeckt worden waren. Dabei haben die Forscher jedoch kaum größere Wasseransammlungen gefunden. Dieses Ergebnis überrascht: Bislang hatte die Wissenschaft nämlich angenommen, dass überlaufende Seen unter dem Ostantarktischen Eisschild der Grund sind, warum die Eismassen überhaupt ins Rutschen geraten und sich Eisströme bilden. Die…
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Enge Kopplung zwischen Europa und der Arktis
Warme, feuchte Luftmassen aus niedrigeren Breiten sind die zentrale Energiequelle der arktischen Atmosphäre im Winter. Sie haben einen erheblichen Einfluss auf die Bodentemperaturen und können zum Schmelzen von Meereis führen. Weil Klima- und Wettermodelle große Schwierigkeiten haben, wichtige Prozesse während der Transformation dieser Luftmassen darzustellen, haben AWI-Forscher den Wissensstand jetzt im Fachmagazin Nature Geoscience zusammengefasst und Verständnislücken formuliert.
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Antje Boetius erhält Deutschen Umweltpreis
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier überreicht am Sonntag in Erfurt den 26. Deutschen Umweltpreis der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU). Die mit 500.000 Euro höchstdotierte unabhängige Umweltauszeichnung Europas teilen sich 2018 die Meeresbiologin Prof. Dr. Antje Boetius (Alfred-Wegener-Institut Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung, Bremerhaven) und ein interdisziplinäres Abwasser-Expertenteam aus Leipzig.
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„Wir brauchen fundamentale Veränderungen“
Die EU will Einwegprodukte wie Strohhalme oder Wattestäbchen verbieten. So soll Plastikmüll in den Meeren reduziert werden. Dazu eine Einschätzung der Experten Dr. Melanie Bergmann und Dr. Lars Gutow vom Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI).
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Verhandlungen über Antarktis-Meeresschutzgebiet
UPDATE am 02. November 2018:
Auf der diesjährigen Sitzung der Internationalen Kommission zur Erhaltung der lebenden Meeresschätze in der Antarktis (CCAMLR) ist weiter über das Meeresschutzgebiet (MPA) im antarktischen Weddellmeer verhandelt worden. Wissenschaftler des Alfred-Wegener-Instituts haben den im Jahr 2016 erstmals eingereichten Antrag federführend ausgearbeitet. Die diesjährigen Verhandlungen endeten jedoch erfolglos.
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Auf der diesjährigen Sitzung der Internationalen Kommission zur Erhaltung der lebenden Meeresschätze in der Antarktis (CCAMLR) ist weiter über das Meeresschutzgebiet (MPA) im antarktischen Weddellmeer verhandelt worden. Wissenschaftler des Alfred-Wegener-Instituts haben den im Jahr 2016 erstmals eingereichten Antrag federführend ausgearbeitet. Die diesjährigen Verhandlungen endeten jedoch erfolglos.

Politik richtet Fokus auf Arktisforschung
Am 25. und 26. Oktober dreht sich in Berlin alles um die Arktisforschung. Im Mittelpunkt des ersten Tages steht das Wissenschaftsforum, bei dem sich Forscher aus 30 Nationen, indigene Völkergruppen und NGOs über internationale Zusammenarbeit in der Arktisforschung austauschen. Am Folgetag treffen sich die Wissenschaftsminister. Öffentliche Veranstaltungen in Berlin runden das Treffen ab.
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Polarstern kehrt von Geo-Expedition aus der Arktis zurück
Heute morgen ist das Forschungsschiff Polarstern des Alfred-Wegener-Instituts, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) in seinen Heimathafen Bremerhaven zurückgekehrt. Knapp 100 wissenschaftliche Fahrtteilnehmende und Crewmitglieder hatten in den vergangenen gut sechs Wochen in der zentralen Arktis geowissenschaftliche Arbeiten sowie Meereisuntersuchungen und meteorologische Forschung durchgeführt. Außerdem waren Studierende des deutsch-kanadischen ArcTrain Graduiertenprogramms an Bord.
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Weltklimarat zum 1,5-Grad-Ziel
Eine Begrenzung der globalen Erwärmung auf 1,5 Grad Celsius würde schnelle, weitreichende und nie dagewesene Veränderungen in allen Bereichen der Gesellschaft erfordern. Das erklärte der Weltklimarat (Intergovernmental Panel on Climate Change, IPCC) basierend auf einem neuen Gutachten. Neben Vorteilen für Menschen und natürliche Ökosysteme könnte auch die nachhaltigere und gerechtere Entwicklung der Gesellschaft von einer Limitierung auf 1,5 Grad Celsius im Vergleich zu 2 Grad Celsius profitieren.
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