Meldungen
Ansprechpartner Kommunikation + Medien
Datenbank mit AWI-Expertinnen und Experten
Pressemeldungen als RSS abonnieren

AWI-Direktorin Antje Boetius berät Initiative der Vereinten Nationen
Die Meere und Ozeane sind Klimamaschine, Lebens- und Wirtschaftsraum zugleich. Sie liefern Rohstoffe, Nahrungsmittel, dienen als Verkehrswege und Erholungsraum. Doch dieser Raum ist auch bedroht: von der Vermüllung und Überfischung bis hin zur globalen Klimaerwärmung. Zum Schutz der Meere begehen die Vereinten Nationen (UN) jährlich am 8. Juni den Tag des Meeres (World Oceans Day).
Mehr erfahren

Wie verändert sich das Ökosystem um die Antarktische Halbinsel?
Rund um die Antarktische Halbinsel gab es noch im Herbst große Mengen an laichreifem Krill und Salpen. Bedingt durch wärmere Wassertemperaturen setzte die Meereseisbildung spät ein, so dass einzellige Algen, die wesentliche Nahrungsgrundlage dieser Tiere, in hoher Konzentration vorkamen. Wie sich das Leben im Südozean an solche Änderungen anpassen wird war ein wichtiges Thema der diesjährigen Antarktissaison des Forschungsschiffes Polarstern, die am Montag, den 11. Juni 2018 nach knapp sechs Monaten mit dem Einlaufen des Schiffes in seinen…
Mehr erfahren

Antje Boetius bei „Leute in der Losche“
AWI-Direktorin Antje Boetius war am 29. Mai Gast in der Reihe „Leute in der Losche“. Im Gespräch mit der Nordseezeitung und dem Publikum berichtete sie aus ihrem Leben als Meeresforscherin und über die Arbeit des Alfred-Wegener-Instituts. (Foto: Nordseezeitung)

Olympioniken der Physik in Bremerhaven
15 Nachwuchsgenies der Physik aus sieben Bundesländern kommen vom 26. bis 31. Mai zur deutschen Finalrunde der PhysikOlympiade in Deutschland ans Alfred-Wegener-Institut nach Bremerhaven. Sie stellen sich kniffligen theoretischen und experimentellen Aufgaben aus allen Bereichen der Physik in verschiedenen Klausuren. Die besten Fünf qualifizieren sich für die internationale PhysikOlympiade im Juli in Lissabon.
Mehr erfahren

Europa-Parlamentarierin zu Besuch am AWI-Helgoland
Am 25. Mai besuchte die Europa-Parlamentarierin Regine Meißner (3.v.l.) Helgoland. In der Hummerhalle der Biologischen Anstalt berichtet Sektionsleiter Maarten Boersma von aktuellen Projekten. AWI-Direktorin Antje Boetius (r.) diskutierte mit Meißner über EU-Forschungspolitik.

Aus den Akten auf die Bühne
Die Lesung „Vom Eis gebissen – Im Eis vergraben. Geschichten aus der deutschen Polarforschung“ feierte am 23. Mai 2018 Premiere im Deutschen Schifffahrtsmuseum. Schauspieler der bremer shakespeare company brachten hierbei Akten auf der Bühne zum Sprechen. Die Aufführung ist in den nächsten Wochen auch in Bremen zu sehen.
Mehr erfahren

Das deutsche Nationalkomitee für Polarforschung tagt am GEOMAR
Wer sich mit der Entwicklung des globalen Klimas, mit dem Ansteigen des Meeresspiegels oder mit Veränderungen in marinen Ökosystemen beschäftigt, muss immer auch die Polargebiete im Blick behalten. Arktis und Antarktis spielen beispielsweise im System der globalen Meeresströmungen eine zentrale Rolle und die großen, aber schwindenden Eisflächen sind wichtige Faktoren für die Strahlungsbilanz der Erde.
Mehr erfahren

Die Donau friert seit rund 70 Jahren kaum noch zu
Dass man früher in nahezu jedem Winter auf der unteren Donau Schlittschuh laufen konnte, wissen heute nur noch die älteren Bewohner der Donau-Delta-Region. Seit der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts friert Europas zweitgrößter Fluss nämlich nur noch in Ausnahmefällen zu. Grund dafür sind die steigenden Winter- und Wassertemperaturen in Mittel- und Osteuropa, wie ein deutsch-rumänisches Forscherteam jetzt herausgefunden hat. Ihre Analyse erscheint jetzt im Onlinemagazin Scientific Reports.
Mehr erfahren

Gletscherschmelze unter Beobachtung
Vor einigen Monaten verglühten die zwei Erdbeobachtungs-Satelliten der GRACE-Mission in der Atmosphäre. Zwar war dieses Ende planmäßig, doch riss es den Experten des Alfred-Wegener-Instituts eine Lücke in die Erforschung der Eisverluste in der Antarktis und in Grönland. Nun startet endlich die Nachfolge-Mission. Sie wird wesentlich dazu beitragen, den künftigen Meeresspiegelanstieg besser abschätzen zu können.
Mehr erfahren

Algenfahrstuhl in die Tiefsee
Winzige Gipsnadeln können Algen so schwer machen, dass diese im Eiltempo absinken und auf diesem Weg große Mengen an Kohlenstoff in die Tiefsee transportieren. Dieses Phänomen haben Experten des Alfred-Wegener-Instituts erstmals in der Arktis beobachtet. Durch diesen massiven Algen-Abtransport könnten künftig dem Oberflächenwasser auch große Mengen an Nährstoffen verloren gehen.
Mehr erfahren