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42.000 Jahre alte sub-fossile Bäume ermöglichen genauere Analyse der letzten Umpolung des Erdmagnetfelds
Vor 42.000 Jahren fand die letzte vollständige Umpolung des Erdmagnetfeldes statt, das sogenannte Laschamps-Ereignis. Radiokarbon-Analysen der Überreste von Kauri-Bäumen aus Neuseeland ermöglichen nun erstmals eine genaue zeitliche Einordnung und Analyse dieses Ereignisses und der damit verbundenen Effekte, sowie die Kalibrierung geologischer Archive wie Sediment- und Eisbohrkerne aus dieser Zeit. Darauf basierende Simulationen ergeben, dass die starke Reduktion des Magnetfeldes erhebliche Auswirkungen in der Erdatmosphäre hatte. Das zeigt ein…
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Digitales Theater: Ödipus und die Tragödie des Anthropozäns
Am Freitag, dem 19.02.2021, zeigt die Volksbühne Berlin gemeinsam mit dem „Theater des Anthropozän“ die Premiere des Stückes „Anthropos, Tyrann (Ödipus)“ – als 360°-Livestream-Theaterexperiment. Von Ödpipus inspiriert und aktuelle Krisen behandelnd, steht die Inszenierung an der Schnittstelle von Wissenschaft und Kunst. AWI-Direktorin Antje Boetius, neben Frank Raddatz die künstlerische Leiterin, wirkt auch bei dieser Aufführung aktiv mit (Foto: Archiv). Der Livestream steht um 19:30 Uhr auf der Seite der Volksbühne zur Verfügung.

Niedersachsen ist neues Sitzland des Alfred-Wegener-Instituts
Seit dem 1. Januar 2021 beteiligt sich das Land Niedersachsen an der Bund-Länder-Finanzierung des Alfred-Wegener-Instituts, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI). Die Anzahl der Sitzländer erhöht sich durch das im Jahr 2017 gemeinsam mit der Universität Oldenburg gegründete Helmholtz-Institut für Funktionelle Marine Biodiversität auf vier.
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Symposium: Wie relevant ist Design in Krisensituationen?
Die Folkwang Universität der Künste hat am Freitag, dem 12.02.2021, ein Online-Symposium zum Thema „Ausnahmezustand – Wie relevant ist Design in Krisensituationen?“ veranstaltet. Die Studierenden haben das Verhältnis von Kunst und Design zu Krisen näher beleuchtet und hatten hierzu ein vielseitiges Programm auf die Beine gestellt. Auch AWI-Direktorin Antje Boetius war mit einem Vortrag mit dem Titel „Designing the path to future / Den Weg in die Zukunft designen“ mit dabei.

Bundesverdienstkreuz für Polarforscher aus Russland und Potsdam
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat Prof. Dr. Hans-Wolfgang Hubberten und Prof. Dr. Michail Nikolaewitsch Grigoriew in Würdigung ihrer langjährigen Tätigkeit auf dem Gebiet der deutsch-russischen Zusammenarbeit das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland verliehen.
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Schulkooperationsprogramm HIGHSEA
Infos zum HIGHSEA-Projekt: Das AWI ermöglicht es Jahr für Jahr, interessierten Schüler:innen am AWI zu lernen, zu arbeiten und mit Wissenschaftler:innen Hand in Hand zu forschen. Im Schulkooperationsprogramm HIGHSEA haben Schüler:innen für die letzten drei Jahre ihrer Schulzeit an zwei Tagen der Woche Unterricht am AWI in den Fächern Biologie, Chemie, Mathematik und Englisch. Die HIGHSEA-Schüler:innen arbeiten eng in Projekten mit den AWI-Forschenden zusammen. Mehr Informationen zu HIGHSEA gibt es während des Online-Info-Abends am 11. Februar um 18 Uhr.

MOSAiC-Vortrag auf der SMM
MOSAiC-Expeditionsleiter Markus Rex hat auf der SMM einen Vortrag über die Arktis-Forschungsexpedition gehalten. Die Messe gilt als Weltleitmesse der maritimen Wirtschaft und wurde in diesem Jahr erstmalig als rein digitale Konferenz abgehalten. Schirmherrin der SMM Digital war Bundeskanzlerin Angela Merkel. Der MOSAiC-Vortrag ist online verfügbar.

Impulsvortrag im Cyber Valley
AWI-Direktorin Antje Boetius hat einen Vortrag zum Thema "Expedition into the unknown: How science and public engagement get us ahead" im Cyber Valley gehalten. Das Cyber Valley ist Europas größtes Forschungskonsortium im Bereich der künstlichen Intelligenz mit Partnern aus Wissenschaft und Industrie. Antje Boetius teilte ihre Erfahrungen und Ansichten zur effektiven Wissenschaftskommunikation mit den Zuhörerinnen und Zuhörern.

Die Lautsphäre des Ozeans und anthropogener Lärm
Durch Bauarbeiten im Meer, die Schifffahrt und die Gas- und Ölförderung werden die Ozeane immer lauter. Eine umfassende internationale Studie zeigt jetzt, dass von diesem Lärm weit mehr Tierarten in ihrem Verhalten betroffen sind, als bisher angenommen. Die Forscherinnen und Forscher fordern, genau hinzuhören in den Ozean und den Lärm endlich weltweit zu regulieren. Die entsprechenden technischen Lösungen gibt es bereits.
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Virtuelles-Format “Coffee Break” geht weiter
„Coffee Break“: Eine virtuelle Kaffeepause mit AWI-Mitarbeitenden. Ab Donnerstag, den 4. Februar, berichten Mitarbeitende des Alfred-Wegener-Instituts, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) auf dem Instagram-Kanal des Instituts (@awiexpedition) von ihrer Arbeit.
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