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AWI-Klimaforscher ist Leitautor für „Global Environmental Outlook“
Das Umweltprogramm der Vereinten Nationen (United Nations Environment Programme, UNEP) hat AWI-Klimaforscher Prof. Dr. Peter Lemke als Leitautor für den sechsten Umweltlagebericht berufen. Diese Woche findet im italienischen Frascati das erste Treffen der verantwortlichen Autoren für den sogenannten Global Environment Outlook (GEO-6 Bericht) statt.
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REKLIM bringt das Thema Permafrost auf die Berlinale-Bühne
Berichte über die Folgen des Klimawandels bekommen eine ganz neue Qualität, wenn man sie aus dem Munde jener Menschen hört, die tagtäglich mit den Veränderungen konfrontiert sind. Aus diesem Grund hat sich der Helmholtz-Verbund Regionale Klimaveränderungen (REKLIM) in diesem Jahr mit einem neuen Format im Bereich des Wissenstransfers an den 67. Internationalen Filmfestspielen in Berlin beteiligt.
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Kick-off Meeting für EU-Projekt APPLICATE
Vom 8. bis zum 9. Februar treffen sich Vertreter der 16 Partner-Institutionen des EU Horizon 2020-Projektes APPLICATE in Bremerhaven, das vom Alfred-Wegener-Institut (AWI) koordiniert wird. Dieses Kick-off Meeting ist der Start ihrer gemeinsamen Anstrengungen, um die Klima- und Wettervorhersagen für die Arktis und die mittleren Breiten der Nordhemisphäre sowie die arktischen Beobachtungen zu verbessern.
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Müllmenge in der arktischen Tiefsee steigt stark an
Die Arktis hat ein Müllproblem. Innerhalb von zehn Jahren ist die Verschmutzung an einem Messpunkt in der arktischen Tiefsee um mehr als das 20-fache gestiegen. Dies ergab eine Studie von Wissenschaftlerinnen des Alfred-Wegener-Instituts, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI).
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OLB-Stiftung zeichnet Masterarbeit des AWI-Klimamodellierer Nils Hutter aus
AWI-Doktorand und Klimamodellierer Nils Hutter ist bereits am 31. Januar 2017 im Oldenburger Theater Laboratorium mit dem Wissenschaftspreis der OLB-Stiftung ausgezeichnet worden. Die mit 5000 Euro Preisgeld dotierte Ehrung erhielt er für seine Masterarbeit über die Meereiskomponente von Klimamodellen, welche der Bremer Student am Alfred-Wegener-Institut in Bremerhaven geschrieben hatte.
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Expedition zu den Gletschern der Antarktis
Wie hat sich der westantarktische Eisschild im Wechsel von Kalt- und Warmzeiten verändert? Und was bedeutet das für den heutigen und zukünftigen Anstieg des Meeresspiegels? Das sind die Kernfragen, mit denen 50 wissenschaftliche Fahrtteilnehmer unter Leitung des Alfred-Wegener-Instituts am 6. Februar 2017 mit dem Forschungsschiff Polarstern von Punta Arenas (Chile) in Richtung des antarktischen Amundsenmeeres aufbrechen. In dieser Region ist der Eismassenverlust derzeit so groß, wie nirgends sonst in der Antarktis. Erstmalig in der Antarktis soll das…
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Versunkene Baumstämme als vielfältiger und dynamischer Lebensraum
Wenn Holzstämme auf den Meeresboden sinken, erlauben sie den Tiefseewesen für begrenzte Zeit ein reichhaltiges Leben. Eine neue Untersuchung Bremer Wissenschaftler wirft einen genauen Blick auf die Bewohner des abgesunkenen Holzes und wie sie ihre Umgebung beeinflussen. Die Forscher zeigen, dass die versunkenen Stämme hochdynamische Lebensräume bilden und sehr wichtig für die Vielfalt und Verbreitung von Tieren ebenso wie Bakterien sind.
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Der Klang des Ozeans
Fast drei Jahre lang haben AWI-Wissenschaftler mit Unterwasser-Mikrofonen in das Südpolarmeer hineingehorcht und einen „Chor“ aus Walen und Robben vernommen. Die aufgezeichneten Geräusche liefern neue Erkenntnisse zur natürlichen Schallkulisse des Ozeans sowie zu Verhalten und Vorkommen der Tiere.
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Deutsches Arktisbüro nimmt Arbeit als Ratgeber für Politik und Wirtschaft auf
Die rasanten Klimaveränderungen in der Arktis beschäftigen inzwischen nicht mehr nur die Wissenschaft. Schrumpfendes Meereis und zerfallende Permafrostküsten rücken als Themen auch auf die Agenda der internationalen Politik und Wirtschaft. Um Entscheidungsträgern auf direktem Wege wissenschaftliche Beratung anbieten zu können, hat das Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) an seinem Potsdamer Standort nun ein Büro für Arktisangelegenheiten eingerichtet. Das Deutsche Arktisbüro hat am 1. Januar 2017 offiziell seine…
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Wo die arktische Küste zerfällt, verändert sich das Leben im Meer
Das Auftauen und die Erosion der arktischen Permafrostküsten hat in den zurückliegenden Jahren so stark zugenommen, dass sich das Meer in manchen Regionen weiter als 20 Meter pro Jahr in das Land frisst. Die dabei abgetragenen Erdmassen trüben zunehmend die Flachwasserbereiche und setzen Nähr- und Schadstoffe frei. Welche Folgen diese Prozesse jedoch für das Leben in der Küstenzone und somit auch für Fischgründe haben, ist unerforscht.
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