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Europäischer Forschungsrat (ERC) fördert Potsdamer AWI-Forscherin

auf dem Gebiet der Permafrostforschung. Dabei hat sie Flussmessungen, Inkubationsexperimente, Modellierung und Datensynthese angewendet. Um die Dynamik nördlicher Torfgebiete zu analysieren, hat sie p

Expeditionen

diskutiert und fördern/beschränken so das Überfließen des Tiefenwassers über den GSR. Numerische Modellierungen deuten an, dass Variationen in der Tiefenlage des Island-Faröer-Rücken (IFR), des östlichen Teils

Expertisen-Service zur Weltklimakonferenz in Glasgow

Projekten und Organisationen mit Schwerpunkt auf Polarforschung, Beobachtungen, Infrastruktur und/oder Modellierung. Er vermittelt wissenschaftliche Fakten über den polaren Wandel, um die Anpassung, Widerstand

FRAM-Datenintegration

t wird. Satellitengestützte Fernerkundung (Grafik: Alfred-Wegener-Institut / Sabine Lüdeling) Modellierung Welche Auswirkungen hat der Klimawandel auf atlantische und arktische Meeresströmungen und damit

Fernerkundung

obersten Schichten der Gletscher untersuchen zu können. In Kombination mit Flugzeugfernerkundung, Modellierung und bodengestützten Messungen versuchen wir komplizierte Zusammenhänge besser zu verstehen. Dazu [...] und 6 . Mit einer Kombination von Satellitenfernerkundung, Feldbeobachtungen, Flugkampagnen und Modellierung können wir glaziologische Fragestellungen von allen Seiten untersuchen und neue Erkenntnisse über

Forscher simulieren die Entstehung von Rinnen im Meereis

Meereis-Modellierung
Wissenschaftlern des Alfred-Wegener-Institutes (AWI) und der Universität Hamburg ist es gelungen, die Entstehung von größeren Rinnen im Arktischen Meereis in einem Computermodell

Forschung

aus Karakuş et al. 2021) . Ansprechpartner Dr. Judith Hauck Dr. Laurent Oziel Dr. Miriam Seifert Modellierung von Eisen im Meerwasser und Rückkopplungen mit der Physiologie von Phytoplankton und den Elem

Forschung

Forschung „Klimawissenschaft vorantreiben mit hochauflösender Modellierung, KI und digitalen Zwillingen“ Wir innovieren kontinuierlich, um: • Das Verständnis der Klimadynamik zu erweitern. • Polar-Kli

Gemeinsam Müll am Meeresboden aufspüren, um unsere blinden Flecken zu beseitigen

also Müllteile größer als 2,5 Zentimeter. Mit besser harmonisierten Daten soll zukünftig auch die Modellierung vorangetrieben werden, um mehr über Ursachen, Vorkommen und Verteilung von Meeresmüll aussagen

Gemeinsam marine Ökosysteme systematisch besser verstehen

Sedimente, des Cyclings von Spurenstoffen/-metallen und der biogeochemischen Transport-Reaktions-Modellierung ein, sowie seine umfangreichen Erfahrungen im Bereich der Meeresökologie, Meeresphysik, Ozeanographie