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Staatsbesuch nach Finnland
AWI Direktorin Prof. Antje Boetius begleitet den Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier vom 17. bis 19. September auf einem Staatsbesuch nach Finnland.

Willkommensveranstaltung für neue POGO-Stipendiaten in Berlin
Bundestagsmitglied Ernst Dieter Rossmann, AWI-Direktorin Antje Boetius und Karen Wiltshire als Vorsitzende der Partnership for Observation of the Global Oceans (POGO) begrüßen heute Abend die zehn neuen Stipendiaten des Centre of Excellence.

Arktischer Ozean verliert überdurchschnittlich viel Meereis
Wenn in diesen Septembertagen die Sommerschmelze des arktischen Meereises endet, wird die Eisdecke voraussichtlich auf eine Ausdehnung von 4,4 (+/- 0,1) Millionen Quadratkilometer geschmolzen sein. Das berichten Wissenschaftler des Alfred-Wegener-Institutes, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) und der Universität Bremen.
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AWI Wissenschaftler um Antje Boetius bei 2. Dialogtreffen Meeresforschung
Heute kommen Vertreter aus Wissenschaft, Behörden und Politik zum 2. Dialogtreffen "Meeresforschung und Meeresnaturschutz" in Berlin zusammen. Sie tauschen sich unter anderem über Forschungsvorhaben in deutschen Küstengewässern aus.

Vorbereitungen für Bau des AWI-Technikums laufen an
Mitte September beginnen die Bauvorbereitungen für das AWI-Technikum. Der Neubau ist Teil des AWI-Campus in der Klußmannstraße am Bremerhavener Handelshafen. Interessierte können sich am Sonntag, den 16. September vor Ort informieren.
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Küstenerosion in der Arktis verstärkt die globale Erwärmung
Der Verlust arktischer Permafrostböden durch die Erosion der Küste könnte künftig zu einer Verstärkung des Treibhauseffekts führen. Das zeigen Untersuchungen von Sedimentproben aus dem ochotskischen Meer an der Ostküste Russlands, die AWI-Wissenschaftler analysiert haben. Ein Verlust von Permafrostböden in dieser Region führte zum Ende der letzten Eiszeit gleich mehrfach zu einer plötzlichen Zunahme der Kohlendioxidkonzentration in der Atmosphäre.
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Entführung in antarktischer Tierwelt?
Flügelschnecken produzieren abschreckende chemische Stoffe, um sich vor Fressfeinden zu schützen. Einige Flohkrebsarten nutzen dies aus, indem sie Flügelschnecken Huckepack nehmen und so Schutz vor Räubern erlangen. Dabei ist ein Nutzen für die Flügelschnecken nicht erkennbar, im Gegenteil: Sie hungern, da die Beine der Flohkrebse sie bei der Nahrungsaufnahme behindern. Biologen um Dr. Charlotte Havermans vom Alfred-Wegener-Institut haben dieses Phänomen in einem Kooperationsprojekt mit der Universität Bremen untersucht. Sie sprechen in der…
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Antje Boetius hält Vortrag im OZEANEUM
Die AWI-Direktorin spricht heute in Stralsund auf der Konferenz "Progress in Marine Conservation" über die ökologischen Folgen des Tiefseebergbaus.

Islands Botschafter Martin Eyjolfsson besucht das AWI
Islands Botschafter besucht das AWI, um sich über die Entwicklungen in der Arktisregion auszutauschen. (Volker Rachold (Deutsches Arktisbüro), Karsten Wurr (AWI), Antje Boetius (AWI), Martin Eyjolfsson (Botschafter), Uwe Nixdorf (AWI), Ruth Bobrich (Wirtschaftsreferentin)

MOSES-Expedition in Kanada
Ein Team von AWI und GEOMAR befindet sich seit Mitte August auf Expedition in der kanadischen Arktis zu Permafrost-Untersuchungen. Sie berichten in diesem Blog.